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Brauchtum

<h2>Brauchtum</h2>

<p>Ein Brauch gilt als Sammelbegriff f&uuml;r alle Br&auml;uche. Unter "Brauch" darf ein bestimmtes, bei gewissen Anl&auml;ssen ge&uuml;btes traditionelles Verhalten verstanden werden. Ein sich wiederholendes, gemeinschaftliches Handeln, z.B. Ernte- und Hochzeitsbr&auml;uche. Meist wird der Begriff aber eindeutig als &raquo;b&auml;uerliches Brauchtum&laquo; ausgelegt, das jedoch mit dem Verlust b&auml;uerlicher Traditionen auf Grund des Strukturwandels leider oft am Verschwinden ist.<br /> Jeder Brauch, ein orts- und zeitgebundenes Handeln, bedarf der Gemeinschaft, d.h. einer Gruppe, wie Familie, Dorfgemeinschaft, auch Handwerkerinnung, und nat&uuml;rlich Vereine. Den Rhythmus der Br&auml;uche bestimmen konkrete Anl&auml;sse im Jahreskreislauf (z.B. Prozessionen, Vereinstreffen), im Arbeitsjahr der Bauern und Handwerker oder auch im Kirchenjahr. Das Weiterreichen von Brauchtum kann sinnvoller Inhalt von Erwachsenenbildung sein; durch das gemeinsame Feiern und Erleben wird der Gruppenzusammenhalt gest&auml;rkt und Erinnerung wird zur gemeinschaftlichen Teilhabe. <br /> Br&auml;uche sind also Absprachen und &uuml;berlieferte Formen, die im Rahmen einer sozialen Gruppe oder eines bestimmten Kulturkreises Geltung und Bedeutung haben. F&uuml;r uns sind das alles vertraute und lieb gewordene Elemente des Zusammenlebens. Auf Au&szlig;enstehende m&ouml;gen sie unverst&auml;ndlich wirken. Zudem geben gemeinsamen Rituale das Gef&uuml;hl der Zugeh&ouml;rigkeit und des Verbundenseins. Das Brauchtum wird in der Regel von der Mehrheit der Angeh&ouml;rigen dieser Gemeinschaft akzeptiert.</p>

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